Als Marketer ist es deine oberste Priorität, sicherzustellen, dass deine Anzeigen richtig wahrgenommen und von der richtigen Zielgruppe verstanden werden. Das hat entscheidende Auswirkungen auf deine Marke. Hier sind sechs Tipps, wie du den Ruf deiner Marke bei Werbung schützen kannst.
Brand Safety ist der Wille und die Strategie, den Ruf, die Ziele und das Image einer Marke vor negativen Einflüssen oder unangemessenen Inhalten in Werbung zu schützen. In Zeiten von Programmatisch automatisierter Werbung hat dieses Thema noch mehr an Bedeutung gewonnen. Verbraucher nehmen Marken nicht isoliert wahr, sondern verbinden sie mit dem Umfeld, in dem sie präsentiert werden.
Je nach Marke und Zielgruppe zählen zu den ungeeigneten Kontexten Kriminalität, Terrorismus, Drogen, Fake News, Hass, Gewalt, Missbrauch und politische Konflikte. Der Kontext ist jedoch immer entscheidend: Während eine Fluggesellschaft ihre Werbung nicht Werbung negativen Nachrichten über Flugzeugabstürze platzieren möchte, könnte ein Bahnunternehmen sogar davon profitieren.
Laut dem Forbes Magazine ist es in Sachen Markensicherheit immer besser, proaktiv statt reaktiv zu handeln, da es oft sehr teuer und kompliziert ist, eine Marke von negativen Assoziationen zu befreien. Das gilt besonders für die Neukundengewinnung oder das Retargeting.

Reputation, also die Meinung der Mehrheit, lässt sich laut dem Serviceplan Corporate Reputation Report 2018 in organische und ereignisbezogene Reputation unterteilen .Organische Reputation bezieht sich auf die langfristigen Erfahrungen mit einem Produkt, wie zum Beispiel dessen Qualität oder deren Mangel. Ereignisbezogene Reputation kann ein Hype um ein Produkt oder ein negativer Skandal in der Presse sein und lässt sich in der Regel nur schwer beeinflussen.
Wie können sich Marken schützen?
Unternehmen sollten darauf achten, das Umfeld einer Marke bis zu einem gewissen Grad zu steuern. Als ersten Schritt sollten Unternehmen ihre eigenen Werte, Visionen und Philosophien definieren. Das hilft dabei, festzustellen, welche Umgebungen für die Marke geeignet sind (oder nicht) und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Sobald dies geschehen ist, gibt es verschiedene Strategien und Maßnahmen, die das Management ergreifen kann, um den Ruf zu schützen oder vielleicht sogar zu verbessern.
- Black- und Whitelisting: Manche Unternehmen führen sogenannte Black- oder Whitelists mit Publikationen und Inhalten, denen sie (misstrauen) oder mit denen sie in Verbindung gebracht werden möchten, um die Markensicherheit zu erhöhen.
- Transparente Überwachung: Eine transparente Lösung zur Überwachung von Kampagnen sollte unter allen Umständen verfügbar sein, um eine Nachverfolgung zu ermöglichen. Wird eine Gefahr für den Ruf erkannt, können sofort konkrete Maßnahmen ergriffen werden.
- Kontextuelles Targeting: Da das Umfeld eine große Rolle spielt, sollten Marken genau überlegen, wo sie ihre Kampagnen platzieren. Während man beim traditionellen OOH Online-Marketing kaum Einfluss darauf hat, wer mit der Marke konfrontiert wird, FRAMEN gelungen, genau das zu gewährleisten – durch die Definition eines halböffentlichen Bereichs und die Live-Überwachung der Inhalte auf den umliegenden Bildschirmen, wodurch die Markensicherheit maximiert wird. Das nennen wir kontextuelles Targeting.
- Gründung und Beitritt zu Verbänden: Die „Global Alliance for Responsible Media“, ein Verband, der von Mitgliedern der„World Federation of Advertisers“ gegründet wurde und dem alle bekannten Marken wie adidas, Bayer, BP, Danone, Diageo, LVMH, Mars, Mastercard, Nestlé, Procter & Gamble, Shell und Unilever angehören, leistet ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Markensicherheit. Stephan Loerke, CEO des EFC: „Unser gemeinsames Ziel ist es, ein nachhaltiges Werbung zu schaffen, das sich positiv auf Menschen, Gemeinschaften und die Gesellschaft insgesamt auswirkt.“
- Wähle deine Werbung mit Bedacht aus: Doch auch die Anbieter Werbung sind besorgt: Bei Facebook (und damit auch bei Instagram und WhatsApp) sind über 35.000 Mitarbeiter mit diesem Thema beschäftigt, wozu das Löschen gefälschter Konten, das Unterbinden der Verbreitung von Falschmeldungen und Spam sowie von Pornografie und die Regulierung der Unternehmen gehört , die überhaupt Werbung schalten dürfen. Mithilfe seiner KI-Software gelingt es Facebook, discover 95 % der entfernten Inhalte zu discover , bevor sie überhaupt gemeldet werden. Auch Google verfügt über verschiedene Lösungen – von individuellen Vorschriften darüber, welche Anzeigen auf einer Website geschaltet werden dürfen, bis hin zu ads.txt –, um seinen Kunden und Partnern Schutz zu bieten.
- Programmatisch DOOH Marketingkanal nutzen: Das Umfeld und der Kontext, in dem eine Anzeige platziert wird, können über den Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne entscheiden. Indem du deine Kampagne einerWerbung Programmatisch Werbung wie FRAMEN startest, kannst du dazu beitragen, dass deine Anzeigen im bestmöglichen Licht wahrgenommen werden. Mit diesem Toolkit kannst du dich auf die Erstellung großartiger Inhalte konzentrieren und die richtige Platzierung dem Fachpersonal überlassen. Marken erhalten vor der Kampagne eine Vielzahl von Daten über den TV-Standort im halböffentlichen Bereich sowie über die Zielgruppe . So weiß der Werbetreibende bereits vor seiner Kampagne Personen an den screens den idealen Ausspielung vorbeikommen werden. Erfahrehier mehr überAds Manager FRAMEN Ads Manager .
Wir hoffen, dass dir diese sechs Tipps zur Markensicherheit dabei helfen, dich in Werbung zurechtzufinden und mehr Sicherheit bei deinen Werbung zu gewinnen. Wenn du diese einfachen Schritte befolgst, kannst du sowohl für deine Kunden als auch für deine Marke ein sicheres und erfolgreiches Werbung schaffen.




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